Reiseverlauf

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Mittwoch, 17. Oktober 2012 und Donnerstag, 18. Oktober 2012

Umsteigen in Amsterdam

Umsteigen in Amsterdam

Nach einer längeren Zeit der Vorbereitung mit Visumsantrag, Impfberatung und Impfungen ging es nun endlich los. Nach der Fahrt zum Flughafen Hannover und dem Einchecken ging es über Schipol (Amsterdam) und Singapur nach Medan auf Sumatra (Indonesien).

Ankunft war am späten Nachmittag und nach den Einreiseformalitäten ging es nun weiter nach Sukamakmur ,wo Birgit abgesetzt wurde. Sie nahm hier an der Frauenvorkonsultation der VEM teil. Für mich ging es direkt weiter nach Berastagi dem Tagungsort der Vollversammlung der VEM.

Nach der Ankunft im Hotel stand dann erst einmal das Überwinden des Jetlag an und ich musste mich an das feuchtwarme Klima gewöhnen.

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Freitag, 19. Oktober 2012

Hotelpool

Grand Mutal Hotel

Sukamakmur

Sukamakmur

Die Zeitverschiebung brachte es mit sich, dass man gefühlt mitten in der Nacht aufstand und zum Frühstück ging. Der Vormittag stand so im Zeichen von Ankommen und das Hotelgelände erkunden.
Am Nachmittag hatte ich die Möglichkeit zu einem Besuch in Sukamakmur, wo die Jugend- und Frauenkonsulatation stattfand. Diese  Gelegenheit habe ich dann gerne wahrgenommen und mich dort umgesehen.

Samstag, 20. Oktober 2012

wanderung-nach-berastagi

Wanderung nach Berastagi

Am Vormittag bin ich vom Hoel aus Richtung Berastagi gelaufen. Die Hauptstrasse vom Hotel in die Stadt hinein ist dicht befahren, ohne Randstreifen oder gar einen Bürgersteig und Fußgänger sind eher selten. Und wer es sich eben leisten kann, benutzt ein Fahrzeug. So war ich dann mit meinem Rucksack und Aussehen doch sehr auffällig und zog viele Blicke auf mich.

Pfadfinder auf dem Weg zu einem Treffen

Pfadfinder auf dem Weg zu einem Treffen

Freundliche Neugierde und Offenheit wurden mir entgegengebracht. So begegneten mir viele Menschen, die versuchten mit mir Kontakt aufzunehmen und freundlich grüßten oder mit wenigen Worten Englisch nach meinem Woher und Wohin fragten. So ging es dann vorbei an Häusern, Werkstätten, kleinen Läden wieder hinaus in die Felder. Besonders Kinder versuchten sich verständlich zu machen und konnten es nur sehr schwer begreifen, dass ein Erwachsener ihre Sprache nicht sprechen kann. „Saya tidak berbicara bahasa Indonesia“ war dann ein wichtiger Satz für mich. 🙂 Um so größer war dann die Freude, wenn die Verständigung mit Händen und Füßen gelang.

Ankunft der Teilnehmer für die General Assembly

Ankunft der Teilnehmer für die General Assembly

Während ich unterwegs war lief die Vorbereitung auf die Vollversammlung im Hotel und die Teilnehmer reisten an. Das Hotel füllte sich zunehmend mit Menschen aus 3 Afrika, Asien und Deutschland.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Gottesdienst in Kara Linga

Gottesdienst in Karo Linga

Der Vormittag stand im Zeichen der Gemeindegottesdienste. Hier reisten kleine Delegationen mit Mitgliedern aller Regionen der VEM in örtliche Gemeinden und nahmen an den Gottesdiensten teil. Die Predigt wurde dabei von einem der Deligierten gehalten. Ich war Teil der Gruppe, die in Karo Linga war.

Nachmittags stand für die Delgierten der Vollversammlung die Deligiertentreffen der 3 Regionen Afrika, Asien und Deutschland auf dem Programm.  Da ich „nur“ ein mitreisender Ehepartner war, stand für mich die Vorbereitung meiner Exkursion für die nächsten Tage auf dem Programm.

Montag, 22. Oktober 2012

Ankunft im Tanjung Puting National Park

Ankunft im Tanjung Puting National Park

Nach dem Frühstück wurden Fotoausrüstung und persönliches Gepäck in zwei Rucksäcken zusammengepackt. Schon bald war es Mittagszeit und Erin und der Fahrer kamen an um mit mir zum Tanjung Puting National Park aufzubrechen. Die Fahrt führte durch den dichten Verkehr ven Berastagi über Medan dorthin.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Orang Utan mit Baby

Orang Utan mit Baby

Nach einer Übernachtung im Hotel am Tanjung Puting National Park und einem ausgiebigen Frühstück indonesischer Art mit gebratenem Reis mit Ei ging es dann auch weiter mit dem Entdecken eines mir fremden Landes:
Im Tanjung Puting National Park begegneten mir 5 der 7 einheimischen Affenarten Sumatras.

Transport der Palmölernte

Transport der Palmölernte

Nach unserer Rückkehr von der Fußwanderung auf verschlungenen Pfaden mit einem lokalen Führer durch den tropischen Regenwald folgte die Fahrt nach Medan. Hier war dann eine Rast in der Stadt mit einem späten Mittagessen in einem typischen Warong an der Reihe. Nach anfänglicher Skepsis über die Speisen war es einfach nur spannend die typischen Speisen der Region zu probieren. Bilder hiervon gibt es nicht, denn fettige Finger und Kamera vertragen sich einfach nicht.

Auf dem Weg zum Lake Toba führte uns der Weg dann an großen Gummi- und Palmölplantagen vorbei. Parapat erreichten wir erst als die vorletzte Fähre des Tages nach Samosir schon abgelegt hatte und so wurde in einem kleinem Imbiss das Abendessen eingenommen. Die Fähre legte dann um 21:30 ab und nach einer Stunde Überfahrt und weiteren 30 Minuten Autofahrt waren wir dann an unserem Tagesziel: dem tabo cottages.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Lake Toba, Nord-Sumatra

Lake Toba

Königsgrab

Königsgrab

Batak Toba Haus

Batak Toba Haus

Nach einer ruhigen Nacht, einem Frühstück und einer ersten Erkundung im Bereich des Hotels stand die Halbinsel  Samosir im Mittelpunkt des Tages. Es reihten sich eine Vielzahl von Stationen aneinander:

Begräbnisplatz

Begräbnisplatz

Batak Museum

Batak-Museum

Reisanbau

Reisanbau

 Siallagan – Königsdorf nahe Samosir

Siallagan – Königsdorf nahe Samosir

 

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Fährüberfahrtt

Fährüberfahrtt

Reisernte

Reisernte

Nach einer zweiten Übernachtung auf der Halbinsel Samosir im Lake Toba ging es dann am frühen Morgen mit der ersten Fähre nach Parapat, um von dort dann die Tagesziele anzusteuern:

Doch der 1. Zwischenstopp galt der Reisernte, einigen Kaffeesträucher und Feldern mit Yams bevor wir das Königsdorf Pematang Purba, das leider einen eher schlecht gepflegten Eindruck machte, erreichten.

Kaffee

Kaffee

Yams

Yams

 Königsdorf Pematang Purba

Königsdorf Pematang Purba



Es ging dann weiter zum Wasserfall Sipisopiso, der von der Hochfläche um den Lake Toba in diesen hinein stürzt.

Entlang den Strassen ist die Werbung für politische Parteien und ihre Kandidaten in der Wahlkampfzeit allgegenwärtig. Dies wird im ländlichen Bereich dann nur noch von Plakaten und Tafeln für Petizide und Saatgut übertroffen.

Wasserfall Sipisopiso

Wasserfall Sipisopiso

Werbung

Werbung

Am späten Nachmittag waren wir dann zurück in Berastagie und Erin und der Fahrer machten sich auf den Weg um im abendlichen Verkehrschaos nach Medan zurückzukehren.

Die Vollversammlung der VEM wählte an diesem Tag den neuen Rat. Regine Buschmann wurde als Moderation mit überwältigender Mehrheit in ihrem Amt bestätigt.

Freitag, 26. Oktober 2012

Exkursion zu den heißen Quellen

Exkursion zu den heißen Quellen

Der Freitag war der letzte Tad der Vollversammlung der VEM und hatte an dem Tag zwei Schwerpunkte:
Die Exkursionen zu verschiedenen Stellen in Nordsumatra. So war denn eine Gruppe auch am Wasserfall Sipisopiso.
Ich hatte mich der Gruppe zum Vulkan anschliessen wollen. Doch dieses Ziel wurde aus Sicherheitsgründen kurzfristig abgesagt, so war ich dann mit an den heißen Quellen.

Volantäre der VEM

Volantäre der VEM

Am Abend war dann das Farewell Dinner der UEM. Hier war neben dem Abschied der Teilnehmer voneinander auch Zeit für Beiträge aus den Regionen.

Samstag, 27. Oktober 2012 – Sonntag, 28.Oktober 2012

Einführung des Council

Einführung des Council

Abschied

Abschied

Verstauen einer Dachladung

Verstauen einer Dachladung

Langsam aber sicher näherte sich die Zeit auf Sumatra dem Ende: So wurde am Vormittag in einem Gottesdienst der neue Council in sein Amt eingeführt. Nach dem Gottesdienst war es dann Zeit zum Abschied nehmen von der gastgebenden Kirche.
Während der Council sich am Nachmittag zu einer ersten Sitzung zusammenfand reisten die meisten nach Medan um von dort dann in die Heimat aufzubrechen.

Medan

Medan


Während einige schon abends weiterreisten, übernachteten wir in einem Hotel in Medan um dann am nächsten Morgen nach Java weiterzureisen.

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